Rehab-Buddy

Projektbeschreibung

RehabBuddy wurde während des Kurses Human-Machine Interface Design bei Prof. Ingrid Stahl an der Technischen Hochschule Ingolstadt ins Leben gerufen. Wir wollten eine intuitive Lösung bieten, die Sportler:innen bei ihrer Fernrehabilitation nach Verletzungen unterstützt, besonders zwischen Diagnose und erster Physiotherapie.

In einer Klinik untersucht eine Physiotherapeutin das Knie einer Patientin. Die Patientin sitzt auf einer Untersuchungsliege, der Therapeut trägt grüne OP-Kleidung.

Zielgruppe & Problemstellung

Unsere Recherchen zeigten, dass Sprunggelenksverletzungen bei Hobbysportler:innen zwischen 20 und 40 Jahren besonders häufig auftreten. Diese Gruppe steht oft vor der Herausforderung, in der Zeit vor dem ersten Physiotherapietermin wirksame und sichere Übungen durchzuführen.

Zielgruppe & Problemstellung

Unsere Recherchen zeigten, dass Sprunggelenksverletzungen bei Hobbysportler:innen zwischen 20 und 40 Jahren besonders häufig auftreten. Diese Gruppe steht oft vor der Herausforderung, in der Zeit vor dem ersten Physiotherapietermin wirksame und sichere Übungen durchzuführen.

Zielgruppe & Problemstellung

Unsere Recherchen zeigten, dass Sprunggelenksverletzungen bei Hobbysportler:innen zwischen 20 und 40 Jahren besonders häufig auftreten. Diese Gruppe steht oft vor der Herausforderung, in der Zeit vor dem ersten Physiotherapietermin wirksame und sichere Übungen durchzuführen.

Zielgruppe & Problemstellung

Die Lösung

Wir haben eine Idee für eine App entworfen, die Menschen durch ihre Rehabilitation führt, unterstützt von einer klugen Yoga-Matte. Mit Drucksensoren, einer Kamera und LED-Anzeigen überwacht sie Ihre Übungen und gibt Feedback. So wird ein sicheres, individuelles Training in den eigenen vier Wänden möglich.

Die Lösung
Keine Bilder vorhanden